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D-Neo von Duravit zwei­fach mit German Design Award aus­gezeichnet

Interview mit Designer Bertrand Lejoly

Im März 2021 präsentierte Duravit erst­mals die von dem bel­gischen Designer Bertrand Lejoly gestal­tete Kom­plett­bad­serie D-Neo der Öffent­lich­keit. Mit bester Qua­lität und perfekt durch­dachtem Design eröff­nete das neue Pro­gramm mit seinem attrak­tiven Einstiegs­preis neuen Ziel­gruppen den Zu­gang zu Duravit. D-Neo über­dauert Trends und ist der per­fekte Be­gleiter für jeden Tag, jeden Life­style und alle Facetten des Lebens. Das heraus­ragende Design wurde nun zwei­fach mit dem begehr­ten Ger­man Design Award aus­gezeichnet.

Bertrand Lejoly beant­wortet vier Fragen zu diesem über­wälti­gen­den Er­folg. Er eröffnete 2018 sein eigenes Design­studio, nachdem er je­weils mehrere Jahre für Matteo Thun als Senior Designer und bei Vincent van Duysen als Leiter der Design­ab­teilung tätig war.

D-Neo Minimal
Quelle: Duravit
D-Neo Minimal
Quelle: Duravit

1. Herr Lejoly, gerade halten Sie zwei Ur­kunden des Ger­man Design Award 2022 für heraus­ragen­des Design in den Hän­den - mit einer Aus­zeich­nung als „Winner“ für die D-Neo Arma­turen sowie einer mit „Special Mention“ für die ge­samte Serie. Wie fühlt sich das an?

Die Auszeichnungen sind natürlich eine riesen­große Ehre für mich. Der Ger­man Design Award gehört nun mal zu den wich­tigsten Awards in der Branche. Mehr noch als die Er­kennung für die geleis­tete Arbeit ist dieser Award für mich vor allen Din­gen eine enor­me Moti­vation für die Zukunft.

2. Designpreise sind das eine, wirtschaft­licher Erfolg und Absatz­zahlen das andere. D-Neo hat sich in kürzes­ter Zeit zu einem in­ter­na­tio­nalen Top-Seller im Duravit Pro­gramm ent­wickelt. Hätten Sie das vor einem Jahr so erwartet?

In der Tat höre ich von allen Seiten eine über­wälti­gende Reso­nanz zur Kollektion. Das macht mich sehr stolz. Mit ist es ein beson­deres Anliegen, ein riesen­großes Danke­schön und Kompli­ment an das Duravit Team auszu­sprechen. Mit viel Leiden­schaft und Ta­ten­drang haben sie es ermög­licht, die ur­sprüng­liche Idee in eine erfolg­reiche Serie um­zusetzen. Das zu er­leben ist für mich sehr beein­druckend.

3. Was bedeutet dieser Erfolg für Sie persön­lich und für ihr noch recht junges Design­studio, bspw. auch mit Blick auf Ihre Bekannt­heit?

Wir arbeiten mittlerweile an spannen­den neuen Auf­trägen in den Berei­chen Möbel, Out­door, Leuchten und Table­ware. Der Launch und Erfolg mit den zahl­reichen Veröffent­lichun­gen rund um D-Neo helfen enorm dabei, auf unser Design­studio aufmerk­sam zu machen. Das beflü­gelt und gibt uns einen noch größeren An­schub für die Zukunft.

4. Wie muss man sich ganz allgemein den Design­prozess vor­stellen? Was sind die wich­tigsten Statio­nen vom Briefing bis zur Serien­reife?

Ganz wichtig für mich ist, dass man sich von An­fang an gegen­seitig richtig versteht. Dass der Kunde deut­lich erkennt und ver­mittelt, was er be­nötigt und der Designer dieses Brie­fing ent­sprechend nach­voll­zieht, um es opti­mal inter­pre­tieren zu können. Die Zusammen­arbeit dauert meis­tens mehrere Jahre mit vielen Stationen und wich­tigen Ent­schei­dungen, da muss die Chemie ein­fach passen.

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